Schöner, wertvoller, sicherer
 
Zerkratzte Aluminiumfelgen kommen mit dem TÜV-geprüften WheelDoctor-Verfahren wieder zu neuem Glanz. Die edle Optik der Felgen und der Wert des Fahrzeugs bleiben dadurch erhalten. Mindestens ebenso wichtig: Intakte Felgen sind sicherer.
 
Einmal nicht aufgepasst beim Einparken, oder zu flott um die Ecke gefahren. Abgeschürfte Alufelgen sind nicht nur unschön und ärgerlich, sie sind auch teuer – dann nämlich, wenn ein Fahrzeug mit zerkratzten Felgen verkauft werden soll. Unweigerlich fällt der Blick des möglichen Käufers auf die beschädigten Stellen. Die Folge: Preisabschlag. Zerkratzte Felgen bergen aber noch weitere Risiken. So belegt eine Untersuchung des TÜV Süd Automotive, dass sich von Kratzern in der Felge ausgehend Haarrisse bilden können, die unter bestimmten Belastungen im Extremfall sogar zum Bruch der Felge führen könnten.
 

 
Im Einkauf teuer

Wer aus diesen Gründen eine zerkratzte Felge einfach ersetzen möchte, muss jedoch oft tief in die Tasche greifen. Die vom Hersteller gelieferten Werksfelgen sind von Haus aus ziemlich kostspielig, und auch Felgen aus dem Zubehörhandel sind nicht unbedingt günstiger. Ältere Modelle sind nämlich häufig nicht mehr lieferbar, sodass statt einer einzelnen Felge ein kompletter neuer Felgensatz geordert werden müsste.
 
Genaue Grenzwerte

Die preiswerte und ebenso sichere Alternative dazu ist eine Felgenaufbereitung. Bei der TÜV-geprüften Aufbereitung mit dem WheelDoctor werden die Kratzer mit einer Spezialmaschine ausgeschliffen, anschließend aufpoliert und zuletzt entweder mit Klarlack oder mit der zur Felge passenden Farbe überlackiert. „Ganz wichtig dabei ist, dass wir beim WheelDoctor-Verfahren gemeinsam mit dem TÜV Grenzwerte und Toleranzen entwickelt haben, innerhalb derer eine Reparatur zulässig ist“. Obwohl nämlich Alufelgen sicherheitsrelevante Bestandteile eines Fahrzeuges sind, werden immer noch Reparaturen durch Schweißen oder Rückverformung durchgeführt. Bereits 2008 hat es allerdings das Bundesministerium für Verkehr aus Sicherheitsgründen verboten, derartig reparierte Felgen wieder in den Verkehr zu bringen. Von diesem Verbot ist das TÜV-geprüfte WheelDoctor-System, mit dem unsere Partnerwerkstätten arbeiten, natürlich nicht betroffen.
 
Transparenter Preis

Die Preise für eine Aufbereitung variieren dabei je nach Schadensbild und Art der Felge. Eine schnelle und klare Orientierung bietet ein Schadenkatalog, der unterschiedliche Beschädigungsstufen definiert. Bei leichten Beschädigungen liegt der Preis für die Aufbereitung einer Felge bei etwa 54 Euro, in aufwändigeren Fällen können bis zu 150 Euro veranschlagt werden. Geld, das in jedem Fall gut angelegt ist, denn aufbereitete Felgen sind schöner, wertvoller - und sicherer.